Bildlexikon von Uwe Lüthje
und Dr. Horst Otto Müller
Name, Vorname:![]() |
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Christine Emilie Frick[e]![]() |
* wann und wo: | 1859 in Schleswig | |
† wann und wo: | ||
Familie: | ||
Ursprünglicher Beruf: |
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Ausbildungsorte: | Flensburg, Kiel, Tondern | |
Atelier- standort(e): |
Frankfurt/Oder | |
Zeitraum/ Straße: |
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Filiale(n): | - | |
Inserate in regionalen Zeitungen: |
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Bemerkungen: | Quelle: Ralf-Rüdiger Targiel: Frankfurt (Oder) im Spiegel der Fotografien von L. Haase & Co. / Foto-Fricke. Erfurt: Sutton, 2012, S. 31f. | |
Biographisches: Emilie Fricke wurde als Tochter eines Gastwirts in Schleswqig geboren. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Fotografin beim Flensburger Fotografen M. Kriegsmann und war anschließend in den Ateliers von Schmidt & Wegener in Kiel und von Jacob Andreas Bödewadt in Tondern tägig. Nach Leipzig gekommen, um im fotografischen Atelier von Carl Bellach zu arbeiten, lernte sie dort ihren späteren Mann, den Fotografen Bernhard Otto Fricke, kennen und heiratete ihn. Neben der erstgeborenen Tochter Charlotte Emmy (geb. 1886) bekam sie zwei Söhne, Walter und Kurt. Beide meldeten sich 1914 als Kriegsfreiwillige. Walter überlebte, Kurt fiel vor Verdun. Emilie Fricke engagierte sich ab 1919 als Vorsitzende der Frankfurter Ortsgruppe des "Deutschen Frauenausschusses für dauernden Frieden und des Frauenstimmrechtsbundes". |
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Vorgänger: | - | |
Nachfolger: |
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Quelle: Ralf-Rüdiger Targiel. Artikel: Plünderungen am Markttag, Frankfurt/Oder. |
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